100 % für Fechner

Veröffentlicht am 01.12.2024 in Kreisverband

Einstimmig mit 100% haben wir am 23. November Johannes Fechner zum SPD-Bundestagskandidaten im Wahlkreis Emmendingen-Lahr nominiert.

In seiner Bewerbungsrede sagte Johannes Fechner zu, sich vor allem für die Verkehrsthemen im Wahlkreis zu engagieren. Hier sei viel erreicht worden, insbesondere mit der Tunneleinweihung von Oberwinden. Jetzt gelte es aber vor allem zu verhindern, dass nicht wie von der Bahn geplant sechs Jahre lang zwischen Riegel und Offenburg kein Zug fährt.

Johannes Fechner will auch das sogenannte Stambulant-Pflegemodell gesetzlich absichern, weil im Wahlkreis gleich mehrere Pflegeeinrichtungen gegründet werden können und so dringend benötigte Pflegeplätze entstehen. Auch die Gemeinden müssten finanziell viel stärker vom Bund unterstützt werden. Bundespolitisch sollen im Wahlkampf die Themen angesprochen werden, die die Bürgerinnen und Bürger tatsächlich interessieren.

Wir können den Bürgern zu Fragen der Rente, bezahlbarem Wohnen, Kriminalitätsbekämpfung, Ordnung der Migration und Bekämpfung des Klimawandels klare Konzepte präsentieren

 so Johannes Fechner.

Uns ist dabei wichtig, dass der Wahlkampf keine Schlammschlacht wird, sondern der sachliche Austausch von Konzepten und Ideen.

 

Homepage SPD Kreisverband Emmendingen

Nachrichten aus Baden-Württemberg

Nach dem Rücktritt von Bärbel Bas als Parteivorsitzende soll ein Parteitag im Januar eine neue Bundesspitze der SPD wählen. Die Landesvorsitzenden der SPD Baden-Württemberg Isabel Cademartori und Robin Mesarosch fordern in einem gemeinsamen Statement eine Trennung von Regierungsamt und Parteivorsitz.

Die Landesvorsitzenden der SPD Isabel Cademartori und Robin Mesarosch zeigen sich schockiert über Medienberichte, dass ein von der Landesregierung versprochenes gebührenfreies Kita-Jahr vor dem Aus stehe. "Wir fordern seit Jahren gebührenfreie Kitas für Baden-Württemberg", so die Doppelspitze.

Laut Presseberichten plant der Volkswagen-Konzernvorstand, die Produktion am Audi-Standort Neckarsulm bis zum Jahr 2034 einzustellen. Einem internen Strategiepapier des VW-Vorstands zufolge steht der Standort neben den Werken in Emden, Zwickau und Hannover auf der Streichliste des Konzerns.