Susanne Tröndle im AsF-Landesvorstand

Veröffentlicht am 09.11.2011 in Arbeitsgemeinschaften

Bei der Landesdelegiertenkonferenz der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) in Lorch wurde die stv. SPD-Ortsvereinsvorsitzende Susanne Tröndle aus Waldkirch als Beisitzerin in den Landesvorstand sowie für den Bundeskongress der Arbeitsgemeinschaft gewählt. Die AsF-Kreisvorsitzende und Emmendinger Stadträtin Barbara Schweizer wurde Mitglied der Antragskommission der Landes-AsF.

Neben den Delegierten kamen auch zahlreiche prominente Politikerinnen zu dieser Konferenz. Unter anderem Katrin Altpeter MdL, Ministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren und Sabine Wölfle MdL, frauenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion. Wölfle stellte in Ihrer Rede fest, dass ohne gesetzliche Quote keine Verbesserung bei Frauen in Führungspositionen zu erwarten sei und man dringend im schulischen Bereich Mädchen stärker in den Bereichen Naturwissenschaft und Technik fördern muss.

Für Wölfle ist die AsF ein wichtiger Transformator fortschrittlicher Frauenpolitik und sie freute sich, dass ein „schlagkräftiger“ Vorstand gewählt wurde.
Inhaltich beschlossen die Sozialdemokratinnen unter anderem die Stärkung des kommunalpolitischen Ehrenamts mit entsprechenden Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, familienfreundlicheren Sitzungszeiten sowie einer möglichen Kinderbetreuung für Mandatsträgerinnen und Mandatsträger. Diese Beschlüsse sollen nach Auffassung der Sozialdemokratinnen ein kommunalpolitisches Mandat für Frauen interessanter machen.

 

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Nachrichten aus Baden-Württemberg

Zum heute vorgestellten Reformpaket der Koalition erklären die SPD-Landesvorsitzenden Isabel Cademartori und Robin Mesarosch:

"Die vereinbarte Steuerreform geht in die richtige Richtung: Die meisten Leute müssen zukünftig weniger Steuern auf ihre Arbeit bezahlen. Das ist gut so. Damit das rechnerisch aufgeht, werden wir sehr hohe Einkommen wieder stärker beteilige

Ein AfD-Verbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht wäre wahrscheinlich erfolgreich, resümiert das heute veröffentlichte Rechtsgutachten der Gesellschaft für Freiheitsrechte. Die SPD in Baden-Württemberg sieht sich darin bestätigt, weiter den Druck für ein AfD-Verbot zu erhöhen.

Auf ihrem Landesparteitag hat die SPD Baden-Württemberg ihre Parteispitze und den Landesvorstand neu gewählt und wichtige Anträge beschlossen. Als stellvertretende Landesvorsitzende wurden die Bundestagsabgeordneten Jasmina Hostert (83,2 Prozent) und Parsa Marvi (73,0 Prozent) wiedergewählt. Neu in das Amt gewählt wurden Yannik Hummel, Forstwirt und Student, mit 80,9 Prozent der Stimmen und die Landtagsabgeordnete Viviane Sigg mit 85,9 Prozent.