Fechner: Waldkircher Stadthalle mit Bundesmitteln sanieren

Veröffentlicht am 02.10.2020 in Kreisverband

SPD-Bundestagsabgeordneter Johannes Fechner setzt sich dafür ein, dass die Waldkircher Stadthalle mit Bundesmitteln saniert wird.
Bei einem Vor-Ort-Termin mit dem Abteilungsleiter für Hochbau der Stadt Waldkirch Manfred Wikelski, kündigte er eine entsprechende Initiative an. Wikelski berichtete ihm in Vertretung des urlaubsabwesenden Oberbürgermeisters Roman Götzmann, dass mit 3 Mio. Euro in einem ersten Baubschnitt die Stadthalle saniert werden könnte. Foto: Manfred Wikelski (von links), Johannes Fechner, Clemens Karl

„Die Stadthalle ist die größte Halle im Elztal und hat deshalb über Waldkirch hinaus Bedeutung. Deshalb muss sie dringend saniert werden“, fordert Fechner.

Dies sei dringend notwendig. So sind neue Fenster für eine bessere Außendämmung und einen besseren Schallschutz notwendig. Die Decke müsse energetisch saniert werden. Dies erbringe Energie-Einsparmaßnahmen von bis zu 30 %. Im Zuge der Deckensanierung würde die Beleuchtung komplett erneuert und ebenso die Tonanlage.

Angesichts der Haushaltslage von Waldkirch muß dies für Fechner ganz überwiegend mit Bundesmitteln erfolgen, für die sich Fechner nun einsetzen wird. Die Sanierung der Gesamtanlage mit Bühne und Foyer würde laut Wikelski 8 Millionen Euro kosten, der erste Bauabschnitt der Halle 3 Millionen Euro. Wikelski hält dies nach wie vor für gerechtfertigt, weil ein Neubau mit 15 Millionen Euro doppelt so teuer käme. Auch besteht dringender Bedarf, den Zugang zur Halle behindertengerecht durch eine neue flachere Rampe beim Haupteingang zu schaffen.

„Für Vereine und den Schulsport, vor allem aber für die Waldkircher Bürgerinnen und Bürger, die gerne Veranstaltungen in der Halle besuchen, braucht Waldkirch eine moderne Stadthalle und deshalb braucht es jetzt dringend die Sanierung.“, fordert Fechner.

 


  Pressebericht  zur Sanierung der Waldkircher Stadthalle  

Geldsegen aus Berlin: Drei Millionen Euro für die Sanierung der Stadthalle (veröffentlicht am Do, 10. September 2020 um 14:15 Uhr auf badische-zeitung.de)

 

Homepage SPD Kreisverband Emmendingen

Nachrichten aus Baden-Württemberg

Die Carlo-Schmid-Stiftung hat am Freitagabend in der Aula der Universität Mannheim den Carlo-Schmid-Preis 2026 an die Transformationsforscherin Prof. Dr. Maja Göpel verliehen. Mit der Auszeichnung würdigt die Stiftung ihren herausragenden Einsatz für Wissenschaft, öffentliche Aufklärung und den faktenbasierten gesellschaftlichen Dialog.

Nach Ablauf der Frist zur Einreichung von Wahlvorschlägen am gestrigen Sonntag stehen die Kandidaturen für den Landesvorsitz der SPD Baden-Württemberg fest. Für das Amt bewerben sich Isabel Cademartori und Robin Mesarosch als Doppelspitze. Zudem treten Dr. Dorothea Kliche-Behnke und Carsten Lotz jeweils mit Einzelkandidaturen an.

Verleihung des Carlo-Schmid-Preises an Prof. Dr. Maja Göpel
Freitag, 8. Mai 2026, 17:00 Uhr
Aula der Universität Mannheim

im Namen der Carlo-Schmid-Stiftung laden wir Sie herzlich zur 15. Verleihung des Carlo-Schmid-Preises ein.