10,1 Millionen vom Bund für Immobilienkäufer im Kreis Emmendingen

Veröffentlicht am 16.06.2020 in Kreisverband

463 Immobilienkäufer haben bislang das 2018 von der Großen Koalition eingeführte Baukindergeld erhalten, was eine Gesamtsumme von 10,1 Millionen € ausmacht. Das berichtet SPD-Bundestagsabgeordneter Johannes Fechner in einer Pressemitteilung unter Verweis auf Zahlen der zuständigen Kreditanstalt für Wiederaufbau.

„Das Baukindergeld ist ein voller Erfolg und weil wir damit direkt bei uns vor Ort so viele Immobilienkäufer unterstützen konnten“, freut sich Fechner.

Weil die eigenen vier Wände Ärger mit dem Vermieter ersparen und eine gute Altersvorsorge sind, sollte auch Bürgern ohne großes Eigenkapital mit dem Baukindergeld der Kauf einer Immobilie ermöglicht werden. „Gerade junge Familien mit wenig Eigenkapital konnten wir dadurch den Immobilienerwerb erleichtern“, freut sich Fechner. Fechner weist darauf hin, dass die derzeitige Regelung zum Baukindergeld zum Jahresende 2020 ausläuft. Fechner freut sich auch, dass das Förderprogramm Einbruchschutz im Landkreis Emmendingen gut angenommen wird. 2019 und 2020 haben 203 Bürger Förderbeträge von bis zu 1.500 Euro ausbezahlt erhalten. „Einbruchschutz ist das beste Mittel gegen Wohnungseinbrüche und deshalb ist es gut, dass dieses Förderprogramm von so vielen Bürgern im Landkreis Emmendingen in Anspruch angenommen wurde“, so Fechner. Denn das Förderprogramm sorge dafür, dass alle Bürger unabhängig vom Einkommen in sicheren Wohnungen und Häusern leben können.

 

Homepage SPD Kreisverband Emmendingen

Nachrichten aus Baden-Württemberg

Die SPD-Landesvorsitzenden fordern: Junge Menschen verdienen Gehör statt Vorverurteilung. Angesichts unsicherer Zukunftschancen, von guter Ausbildung über bezahlbares Wohnen bis zu einem funktionierenden Klima, sollte Politik mit der jungen Generation sprechen und nicht Drohszenarien aufbauen.

Nach dem Rücktritt von Bärbel Bas als Parteivorsitzende soll ein Parteitag im Januar eine neue Bundesspitze der SPD wählen. Die Landesvorsitzenden der SPD Baden-Württemberg Isabel Cademartori und Robin Mesarosch fordern in einem gemeinsamen Statement eine Trennung von Regierungsamt und Parteivorsitz.

Die Landesvorsitzenden der SPD Isabel Cademartori und Robin Mesarosch zeigen sich schockiert über Medienberichte, dass ein von der Landesregierung versprochenes gebührenfreies Kita-Jahr vor dem Aus stehe. "Wir fordern seit Jahren gebührenfreie Kitas für Baden-Württemberg", so die Doppelspitze.