100 Jahre Frauenwahlrecht

Veröffentlicht am 15.11.2018 in Kreisverband

"100 Jahre Frauenwahlrecht"

mit Sabine Wölfle MdL
Lesung aus Originaldokumenten

und mit O-Ton-Aufnahmen

 30. November 2018, 18:30 Uhr

Rocca-Saal in Denzlingen

(Hauptstr. 134, 79211 Denzlingen)

Eintritt ist frei

Am 30. November 1918 trat in Deutschland das Reichswahlgesetz mit dem allgemeinen aktiven und passiven Wahlrecht für Frauen in Kraft. Nach jahrzehntelangem Kampf war damit eine der wichtigsten Forderungen der Frauenbewegung endlich erfüllt: die staatsbürgerliche Gleichstellung.

Aufgrund aktueller politischer und gesellschaftlicher Debatten um die Grundwerte unserer Gesellschaft hat der 100. Jahrestag zum Frauenwahlrecht  auch für uns eine herausragende  Bedeutung.

Frauen, die für unser Wahlrecht gekämpft haben, haben Demokratiegeschichte geschrieben.  Von diesen Frauen wollen wir uns inspirieren lassen.

 

Homepage SPD Kreisverband Emmendingen

Nachrichten aus Baden-Württemberg

Zum heute vorgestellten Reformpaket der Koalition erklären die SPD-Landesvorsitzenden Isabel Cademartori und Robin Mesarosch:

"Die vereinbarte Steuerreform geht in die richtige Richtung: Die meisten Leute müssen zukünftig weniger Steuern auf ihre Arbeit bezahlen. Das ist gut so. Damit das rechnerisch aufgeht, werden wir sehr hohe Einkommen wieder stärker beteilige

Ein AfD-Verbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht wäre wahrscheinlich erfolgreich, resümiert das heute veröffentlichte Rechtsgutachten der Gesellschaft für Freiheitsrechte. Die SPD in Baden-Württemberg sieht sich darin bestätigt, weiter den Druck für ein AfD-Verbot zu erhöhen.

Auf ihrem Landesparteitag hat die SPD Baden-Württemberg ihre Parteispitze und den Landesvorstand neu gewählt und wichtige Anträge beschlossen. Als stellvertretende Landesvorsitzende wurden die Bundestagsabgeordneten Jasmina Hostert (83,2 Prozent) und Parsa Marvi (73,0 Prozent) wiedergewählt. Neu in das Amt gewählt wurden Yannik Hummel, Forstwirt und Student, mit 80,9 Prozent der Stimmen und die Landtagsabgeordnete Viviane Sigg mit 85,9 Prozent.