Einladung zur Gedenkveranstaltung

Veröffentlicht am 24.01.2023 in Kreisverband

Am 30. Januar 1933 und damit vor 90 Jahren übernahmen die Nationalsozialisten in Deutschland die Macht. Das markiert den Beginn des dunkelsten Kapitels unserer Geschichte mit unvorstellbaren Verbrechen. Deshalb möchten wir an diesem Tag erinnern, aber auch diskutieren, welche Schritte gegen Rechtsradikalismus und Extremismus in Deutschland noch stärker zu unternehmen sind, um eine solche brutale Diktatur zu verhindern. Prof. Wolfram Wette wird darstellen, wie es überhaupt zur Machtübernahme der Nazis kommen konnte. Dietrich Elchlepp wird ausführen, was uns die Machtergreifung der Nazis für heute mahnt. 

Im Anschluss möchten wir mit euch ins Gespräch kommen.

 

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Nachrichten aus Baden-Württemberg

Die baden-württembergische Carlo-Schmid-Stiftung hat das Medienhaus "CORRECTIV" für seinen herausragenden Beitrag zur Stärkung der Demokratie ausgezeichnet. Der mit 5.000 Euro dotierte Carlo-Schmid-Preis wurde dem CORRECTIV am 6. Juli 2024 in Mannheim verliehen.

Neues Bafög: Mehr Unterstützung, mehr Flexibilität, mehr Gerechtigkeit

Seit über 50 Jahren unterstützt das Bafög junge Menschen bei ihrer Schul- oder Hochschulausbildung. Um die Förderung an die heutigen Bedürfnisse anzupassen, haben wir in dieser Wahlperiode das Bafög dreimal reformiert und nun ein neues Gesamtpaket verabschiedet. Mit dem in der letzten Woche verabschiedeten Paket sorgen wir nicht nur für mehr Flexibilität, bessere Startbedingungen und höhere Freibeträge ­- sondern auch für höhere Bedarfssätze und Wohnkostenzuschläge. Damit wird das Bafög besser und gerechter für alle.

"Das Wahlergebnis ist bitter für die SPD", sagt der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch. "Und es ist doppelt frustrierend, dass gerade Parteien der derzeitigen Bundesregierung deutliche Einbußen hinnehmen müssen. Das darf man nicht übersehen und auch nicht wegdiskutieren."

Stoch fordert ein, Lehren zu ziehen: "Die SPD darf sich nicht länger in dauernde Kleinkriege ziehen lassen, die alle Leistungen der Regierung überschatten. Unsere Partei muss den Führungsanspruch in dieser Bundesregierung klarmachen. Und sie muss deutlicher zu der Politik stehen, die wir machen und die jetzt gemacht werden muss für dieses Land. Hoffentlich haben jetzt alle den Schuss gehört."