SPD Wyhl diskutiert mit Sabine Wölfle über die Landespolitik

Veröffentlicht am 27.12.2015 in Ortsverein

Beim diesjährigen Jahresabschluss der SPD Wyhl stand neben den Geschehnissen im Ort auch die Landespolitik im Blickfeld. Als Gast sprach Landtagsabgeordnete Sabine Wölfle vor den Genossen. Die Politikerin ging in ihrem Beitrag auf die Erfolge der grün-roten Landesregierung ein.

Mit dem Ausbau der Kleinkindbetreuung und der Ganztagsschulen habe man nun früh die Möglichkeit einen wichtigen Grundstock für die Bildung der Kinder zu legen.  Mit Abschaffung der Studiengebühren, Einführung des Bildungszeitgesetzes und einer verstärkten Förderung der VHS wird man zudem dem Lernen nach der Schule gerecht. Vorsitzender Simon Bengel dankte Wölfle für ihren Einsatz in der Landespolitik. Zudem sei er froh, dass die SPD in der nächsten Legislatur die Kürzung der Beamtenbesoldung größtenteils wieder rückgängig machen möchte.

Gemeinderätin Daniela Krause stellte die wichtigen Entwicklungen in der Gemeinde vor. Dabei gab es zwei große Themen. Zu einem wurde mit dem Bau des Benevit-Pflegeheims begonnen, welches für die Zukunft von Wyhl ein wichtiger Eckpfeiler ist. Aber natürlich auch die Abstimmung über die Flüchtlingsunterkunft und Gründung des Helferkreises Asyl beschäftigten die Gemeinde in diesem Jahr sehr.

 Zum Abschluss des Abends standen noch Ehrungen auf der Tagesordnung. Die beiden ehemaligen Ortsvereinsvorsitzenden Robert Schneider und Raphael Pfaff wurden für 40 bzw. zehn Jahre Mitgliedschaft geehrt. Bengel und sein Stellvertreter Tobias Ziser erinnerten an die großen Verdienste der beiden für die Wyhler SPD. So hatte beispielsweise Schneiders Einsatz gegen das Verbot des SPD-Waldfestes landesweit Wellen geschlagen und Glückwünsche von Lafontaine mit sich gezogen. Pfaffs Engagement rettete den Verein vor dem Aus und lies ihn wieder erstarken. Mit vielen Initiativen zählt der Ortsverein mittlerweile als feste Größe im Landesverband.

 

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