AfA-Kreisverband Emmendingen mit neuem Führungsteam

Veröffentlicht am 21.05.2014 in Pressemitteilungen

Die SPD-Arbeitsgemeinschaft AfA (Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen) hat in diesem Jahr eine neue Vorstandschaft gewählt. Neuer Kreisvorsitzender ist Raphael Pfaff (Wyhl). Pfaff ist auch im Landesvorstand der größten SPD-Arbeitsgemeinschaft und tritt somit die Nachfolge des ehemaligen Bundestagsabgeordneten Peter Dreßen an. Stellvertretende Kreisvorsitzende ist Susanne Tröndle (Waldkirch). Tröndle ist bereits Bundesdelegierte und war im April auf einem Kongress in Leipzig.

Neue Schriftführerin ist Luisa Boos (Sexau). Michael Pohlmann (Endingen) wurde Pressesprecher. Ver.di Bezirksvorsitzende Franka Weis (Winden) und der stellv. DGB-Kreisvorsitzende Harald Kreutzberger (Kenzingen) komplettieren den Vorstand als Beisitzer.

Die AfA möchte im Landkreis Emmendingen das Profil der SPD als Arbeiternehmerpartei weiter schärfen. In einer Diskussion mit dem SPD-Bundestagsabgeordneten Johannes Fechner fand ein Austausch über die Einführung der Rente mit 63 bei 45 Beitragsjahren und den Mindestlohn  statt.

„Wir sind froh, dass diese wichtigen Schritte endlich umgesetzt werden. Allerdings bereiten uns besonders manche Ausnahmen beim Mindestlohn große Bauchschmerzen. Wir hoffen, dass sich mit der CDU über bestimmte Punkte noch einmal verhandeln lässt und zum Beispiel ein Mindestlohn für unter 18 jährige akzeptiert wird.“, erklärte die Vorstandschaft.

 

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Nachrichten aus Baden-Württemberg

Zum heute vorgestellten Reformpaket der Koalition erklären die SPD-Landesvorsitzenden Isabel Cademartori und Robin Mesarosch:

"Die vereinbarte Steuerreform geht in die richtige Richtung: Die meisten Leute müssen zukünftig weniger Steuern auf ihre Arbeit bezahlen. Das ist gut so. Damit das rechnerisch aufgeht, werden wir sehr hohe Einkommen wieder stärker beteilige

Ein AfD-Verbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht wäre wahrscheinlich erfolgreich, resümiert das heute veröffentlichte Rechtsgutachten der Gesellschaft für Freiheitsrechte. Die SPD in Baden-Württemberg sieht sich darin bestätigt, weiter den Druck für ein AfD-Verbot zu erhöhen.

Auf ihrem Landesparteitag hat die SPD Baden-Württemberg ihre Parteispitze und den Landesvorstand neu gewählt und wichtige Anträge beschlossen. Als stellvertretende Landesvorsitzende wurden die Bundestagsabgeordneten Jasmina Hostert (83,2 Prozent) und Parsa Marvi (73,0 Prozent) wiedergewählt. Neu in das Amt gewählt wurden Yannik Hummel, Forstwirt und Student, mit 80,9 Prozent der Stimmen und die Landtagsabgeordnete Viviane Sigg mit 85,9 Prozent.