Emmendingen punktet auf Landesebene

Veröffentlicht am 08.12.2017 in Pressemitteilungen

Der SPD-Arbeitnehmerflügel AfA traf sich in Stuttgart zur Landesdelegiertenkonferenz. Aus dem Landkreis Emmendingen waren Susanne Tröndle (Waldkirch) und Raphael Pfaff (Wyhl) vor Ort. Im Mittelpunkt der SPD-Arbeitsgemeinschaft stand die Aufarbeitung der Bundestagswahl. Mit einem klaren Nein zur großen Koalition sprach man sich einhellig für die Möglichkeit der Minderheitsregierung aus.

 

Der Regierungsauftrag liege bei der CDU. Unterstützung fand derweil der Kurs von SPD-Landeschefin Leni Breymaier MdB und Luisa Boos (Sexau). Beide wurden für den Erneuerungsprozess gelobt. Thematisch setzte man sich außerdem über die Digitalisierung der Arbeitswelt auseinander. Hier konnte der SPD-Kreisverband viele inhaltlichen Punkte setzen und entsprechend einarbeiten. Für die Emmendinger gilt der Grundsatz, dass eine Maschine nie einen Menschen ersetzen kann. Eine Maschine soll allerdings einen Menschen unterstützen. Auch für den Pflegebereich kann hier die Digitalisierung wichtige Weichen stellen.

Bei den anschließenden Landesvorstandswahlen glückte Raphael Pfaff erneut die Wahl in den Landesvorstand der größten SPD-Arbeitsgemeinschaft. Dem Gremium gehört er seit 2013 an. Susanne Tröndle wurde erstmals für die Antragskommission der AfA gewählt. Beide werden zudem für das höchste Beschlussgremium, der Bundeskonferenz, den Landesverband vertreten. Pfaff ging bei der Wahl sogar als Stimmkönig der männlichen Kandidaten hervor.

 

Homepage SPD Kreisverband Emmendingen

Nachrichten aus Baden-Württemberg

Die SPD-Landesvorsitzenden fordern: Junge Menschen verdienen Gehör statt Vorverurteilung. Angesichts unsicherer Zukunftschancen, von guter Ausbildung über bezahlbares Wohnen bis zu einem funktionierenden Klima, sollte Politik mit der jungen Generation sprechen und nicht Drohszenarien aufbauen.

Nach dem Rücktritt von Bärbel Bas als Parteivorsitzende soll ein Parteitag im Januar eine neue Bundesspitze der SPD wählen. Die Landesvorsitzenden der SPD Baden-Württemberg Isabel Cademartori und Robin Mesarosch fordern in einem gemeinsamen Statement eine Trennung von Regierungsamt und Parteivorsitz.

Die Landesvorsitzenden der SPD Isabel Cademartori und Robin Mesarosch zeigen sich schockiert über Medienberichte, dass ein von der Landesregierung versprochenes gebührenfreies Kita-Jahr vor dem Aus stehe. "Wir fordern seit Jahren gebührenfreie Kitas für Baden-Württemberg", so die Doppelspitze.