Und wer kümmert sich um uns? - Pflege in Praxis und Gesetz

Veröffentlicht am 28.11.2010 in Veranstaltungen

pflegebedürftigen Menschen in Baden-Württemberg ein Leben in Würde und Selbstbestimmung zu ermöglichen, ist vor dem Hintergrund des demografischen Wandels eine der zentralen landespolitischen Zukunftsaufgaben.

Dabei gilt unser besonderes Augenmerk den Pflegebedürftigen, aber auch ihren Angehörigen, die Pflege immer noch maßgeblich tragen. Vor dem Hintergrund eines sich immer stärker abzuzeichnenden Fachkräftemangels muss sich Politik insbesondere mit der Gewinnung und Aufwertung der Leistung der Pflegekräfte beschäftigen.

Das Land trägt dabei insbesondere für das Vor- und Umfeld der Pflege sowie für die Entwicklung der Pflegeheime und die Ausbildungsberufe in der Pflege eine besondere Verantwortung. Dazu wird Katrin Altpeter die Vorschläge der SPD darstellen.

Aus ihrer Praxiserfahrung berichten Ulrike Huber, Leiterin Haus St. Katharina und Christiane Hartmann, die nach Jahren der Leitung des Kreisseniorenbüros nun zum 1. Oktober die Leitung des neuen Pflegestützpunktes übernommen

hat. SPD-Landtagskandidatin Sabine Wölfle wird ins Thema einführen und MdL Marianne Wonnay moderiert die anschließende Diskussion.
Über Ihre Erfahrungen und unsere Ziele möchten wir mit Ihnen ins Gespräch kommen und laden

Sie herzlich ein und freuen uns auf Ihre Erfahrungen und Anregungen zum Thema.


Mittwoch, 1. Dezember, 16:30 Uhr
Haus St. Katharina, Seniorenheim
79346 Endingen, Karl-Burger-Straße 10

 

Homepage SPD Kreisverband Emmendingen

Nachrichten aus Baden-Württemberg

Die SPD-Landesvorsitzenden fordern: Junge Menschen verdienen Gehör statt Vorverurteilung. Angesichts unsicherer Zukunftschancen, von guter Ausbildung über bezahlbares Wohnen bis zu einem funktionierenden Klima, sollte Politik mit der jungen Generation sprechen und nicht Drohszenarien aufbauen.

Nach dem Rücktritt von Bärbel Bas als Parteivorsitzende soll ein Parteitag im Januar eine neue Bundesspitze der SPD wählen. Die Landesvorsitzenden der SPD Baden-Württemberg Isabel Cademartori und Robin Mesarosch fordern in einem gemeinsamen Statement eine Trennung von Regierungsamt und Parteivorsitz.

Die Landesvorsitzenden der SPD Isabel Cademartori und Robin Mesarosch zeigen sich schockiert über Medienberichte, dass ein von der Landesregierung versprochenes gebührenfreies Kita-Jahr vor dem Aus stehe. "Wir fordern seit Jahren gebührenfreie Kitas für Baden-Württemberg", so die Doppelspitze.